Byebye, Kaiserschnitt:Die Frau hingegen ist üblicherweise bei entsprechender Stimulation nach einer längeren Vorlaufzeit zu mehreren Orgasmen in rascher Folge, ohne Erholungspause, fähig. Als biologisch-anthropologischer Grund dafür wird gesehen, dass sich die vorzeitliche Frau von mehreren Männchen in rascher Folge begatten ließ und nur die Spermien des Männchens mit der stärksten DNS die Möglichkeit hatten, zum befruchtungsfähigen Ei vorzudringen. Neuere Forschungen bestätigen diese Theorie, indem sie wahre "Spermienkriege" im Unterleib der Frau nachweisen konnten. In einer britischen Studie konnte beobachtet und dokumentiert werden, wie sich die Samenfäden verschiedener Männer regelrecht auffraßen.
Ihr hysterischen Frauen!Die "Orgasmusfähigkeit" von Frauen nimmt mit zunehmender sexueller Erfahrung zu, weil Frauen mit der Zeit lernen, mit welchen Stimulationen sie zum Orgasmus kommen, auch weil die weibliche Vorsteherdrüse (G-Punkt) im Alter und mit zunehmender Reizung mehr und mehr aus dem umliegenden Vaginal-Gewebe hervortritt. Gerade nach der ersten Vaginal-Geburt bestätigen viele Frauen eine Zunahme des sexuellen Genusses.
Bis ins 20. Jahrhundert hinein war der weibliche Orgasmus offiziell nicht bekannt. Dennoch war etwa ab dem 15. Jahrhundert die manuelle Auslösung einer "Hysterischen Krise" (das damalige verkennende Synonym für den weiblichen Orgasmus, abgeleitet von griechisch hystera: Gebärmutter) gängige ärztliche Behandlungsmethode bei "hysterischen Beschwerden", worunter damals z.B. nervöse Kopfschmerzen und "allgemeine Unleidlichkeit" fielen.